KaRadio 32 auf einem ESP32 wroom module

Seit einigen Jahren gibt es bereits das geniale Projekt Ka-Radio (https://github.com/karawin/Ka-Radio32 ).

Damit kann man ein ESP32 in ein echtes Webradio mit allem Komfort, den man braucht, verwandeln.

Heute habe ich mir auch mal so ein Radio aus einem ESP32 wroom Modul gebaut. Es hat nur eine Minimalausstattung mit Klick-Encoder und einem OLED-Minidisplay.

The Dragon 3D printer’s intelligent eyes

Here we devlop a new intelligent system to proof and check the print process of the Dragon 3D printer for errors or failure.

A dirty cheap ESP32 camera connected via WIFI to a NVIDIA Jetson Nano will do this job. So, if you didn’t already guess it: The printing process will we checked visually by artificial intelligence. This is work in progress. Stay tuned …

An insight in the future of 3D printing (or is it already there?)

My guess about 3D printing from last year (see https://blog.georgmill.de/2018/12/14/die-naechste-generation-der-3d-drucker/ ) seems to be already real. Powered by artificial intelligence this KUKA robotic arm is controlled with an AI computer vision control system to get the perfect print in large scale 3D printer systems.

https://www.ai-build.com/

Mosquito hotend on „The Dragon“ 3D printer

Erster Test des neuen Mosquito Hotend Clones von Triangelab.

PETG bei 245°C mit Dual Drive Extruder (Triangelab) bei 100mm/s funktioniert besser denn je.

Der einzige Wertmutstropfen ist der fehlende Lüfter. Die Hoffnung, dass das Mosquito Hotend komplett E3Dv6 kompatibel ist, erwies sich leider als verfrüht. Der Lüfterschacht der blauen Standardhalterungen des E3Dv6 ist etwa 1mm zu groß, was dazu führt, dass der Lüfter im Betrieb auf den Heizblock herunter gleitet. Da das im wahrsten Sinne des Wortes „brandgefährlich“ ist, blieb nichts anderes übrig, als in Openscad das Design des Original-Lüfters anzupassen und eine etwas kleinere, passende Variante zu konstruieren und auszudrucken.

Der erste Test war erfolgreich.
Passt perfekt, auch wenn noch an der Qualität gearbeitet werden muss…
Noch einmal das Ganze… und schon rollt sie, die selbstgedruckte Fotoschiene.