Laserlichtschranke als Alarmanlage

Heute bauen wir eine Laserlichtschranke mit akustischem Alarm für etwa 10 Euro.
Wenn die Lichtschranke durch einen physikalischen Gegenstand unterbrochen wird, ertönt eine nette Melodie, die uns das mitteilt.
Nun wissen wir: „Der Postbote ist da“ oder „Der Einbrecher ist da“ oder „Die Katze steht vor der Tür“ oder …

Die Bauteile für dieses Arduino-Projekt kann man sehr kostengünstig im Internet bestellen oder im Elekronikfachhandel bekommen. Es sind im einzelnen:

– Ein Arduino (hier: UNO)
– Eine Laserdiode (ky-008)
– Ein Fotowiderstand
– Ein Piezokeramik-Element
– Eine kleine Glasperle/Kugel (Frau oder Tochter fragen)
– Ein paar Drähte

Wie es funktioniert, ist anschaulich im Video erklärt. Den Arduino-Sketch kann man hier herunterladen.

Die Schaltungen sehen dann für die einzelnen Teile so aus:

Für fehlende Schaltungsteile bitte im Quellcode und im Video nachschauen.

Für die Tonerzeugung kann man auf http://www.arduino.cc/en/Tutorial/Tone nachschauen.

Für den Laser z.B. auf https://www.elabpeers.com/ky-008-laser-x-laser-detector.html

Für den Fotowiderstand sieht es so aus

fotodiode_arduino

10 Gedanken zu „Laserlichtschranke als Alarmanlage

  1. grüß gott,
    wie lautet der Arduino Code für diese Alarmanlage?
    ich wäre froh wenn sie mir schleunigst antworten!

    Mfg der bira

  2. hey,können sie in einem Video zeigen warum sie den sketch so gemacht haben also ein eine kleine art von Tutorial zum programmieren .
    Ich schreibe am Mittwoch eine Klausur über das programmieren wäre sehr nett von ihnen wenn sie sich die Zeit nehmen würden und es erklären würden .

    Vielen dank im Vorraus

  3. Hey Anonymamdfka,
    kein Thema.
    Die gute Nachricht: Ich habe den Sketch so gemacht, damit er funktioniert. Man kann damit sein komplettes Haus absichern (Fenster, Türen, sonstige Eingänge) und einen Alarm auslösen, wenn jemand versucht in die Wohnung einzudringen. Es kann sogar eine SMS an die zuständige Polizeibehörde automatisiert verschickt werden. In meiner Abwesenheit stelle ich die Anlage scharf. Kameras im Haus versenden sofort beim Betreten der Wohnung hochauflösende Fotos an die Polizei mit Uhrzeit, Datum und meiner Adresse.

    Die schlechte Nachricht. Auch ein Video wird Dir bei der Klausur nichts nutzen, solange Du nicht verstehst, wie etwas funktioniert. Hättest Du es verstanden, hättest Du mich nicht nach einem Video gefragt, Leider habe ich auch keine Zeit für solch ein „Tutorial“. Aber auf Youtube gibt es tausende gute Beispiele für genau diese Sache. Versuch bitte da einfach mal Dein Glück.
    Danke. Have fun.

  4. Was ist das den für eine komische Kompremierung „laser_alarm_piezo_tones.tar.xz“ ?
    Wie soll man solch einen File öffnen ?

  5. Dein Shetch ist wohl für eine Alarmanlage nicht einsetzbar. Du solltest für die Unterbrechung des Lasers gewisse Verhaltensmuster hinterlegen. So wir es dann keinen Alarm bei Schnee, Regen, Blätter, Katze, Hund usw. geben, die dein Haus umrunden. Die Nachbarn werden es dir danken.

  6. Der Sketch ist als Basis für Deine eigene Programmierung gedacht. Wir bieten hier keine industrietauglichen Lösungen an (obwohl wir es könnten). Sehe es mehr als Anregung für Deine eigenen Projekte.
    In der Variante, die hier bei mir läuft, dient der Laser nur als Trigger für bsw. eine per OpenCV gesteuerte RaspiCam Noir (Nachtsicht taugliche Raspberry Pi Camera) mit Gesichtserkennung. Es ist hier auch ein Arduino mit einem GSM Modul gekoppelt, um eine SMS an entsprechende Orte zu verschicken im Falle eines Alarms. Der Einbrecher wird in aller Regel die Sicherheitsmaßnahmen im Haus (Fenster mit Piezos an Arduino Mini Pro mit Vibrationserkennung) gar nicht wahrnehmen. Aber es wird jede Menge live verschickte Bilder und Videos geben 🙂 Hunde und Katzen werden von OpenCV als Objekte von geringem Interesse eingestuft. Es nutzt dem Einbrecher aber auch nichts, sich als Hund oder Katze zu verkleiden, denn OpenCV erkennt das sofort und schlägt dann Alarm.

  7. Komisch ist eher die Frage. tar.xz ist ein unter dem Linux Betriebssystem sehr gebräuchliches und effektives Komprimierungsverfahren. Da dies eine Seite für Linux User ist, habe ich keine weitere Erklärung hinzu gefügt. Öffnen kann man „*.xz“ komprimierte Daten mit dem Linuxprogramm „unxz“.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.